DIE PRESSE ÜBER INNOVINT FLUGKINDERSITZE
Im Gespräch.

Fliegermagazin Mai 2004
"Jedes noch so kleine Bauteil eines Flugzeugs muss für den Einsatz in der Luft zugelassen werden, jede Leselampe, jeder Videobildschirm, jeder Toilettendeckel. Und ausgerechnet bei einem im wahrsten Sinne des Wortes überlebensichtigen Utensil wie einem Rückhaltesystem für Kinder sollte das anders sein? Und wie sieht es versicherungstechnisch aus? Wer haftet, wenn es beim Einsatz eines solchen Sitzes, der unter Umständen für die im Luftverkehr auftretenden Belastungen garnicht konzipiert ist, zu schweren Verletzungen kommt? Vor diesem Hintergrund hat die Hamburger Firma Innovint den Flugkindersitz SkyKids entwickelt ..."
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Fliegermagazin

Hamburger Abendblatt am 17. März 2004
"Ein zehn Kilo schweres Kind "wiegt" bei der Vollbremsung eines Fliegers also 160 Kilogramm - das kann niemand festhalten. Innovint will die Misere jetzt beenden. Das Unternehmen hat als Erstes seiner Branche spezielle Kindersitze für den Flugverkehr entwickelt. "Die Grundidee war ein besserer Schutz der Kinder", sagt Co-Geschäftsführerin Ursula Gröning."
Der ganze Artikel im Hamburger Abendblatt

Die Welt vom 13. März 2004
"Jetzt sorgt die Hamburger Firma Innovint mit einer Innovation für Aufsehen: Die Experten für Flugzeug-Interior haben die weltweit ersten Kindersitze für Flugzeuge entwickelt. Die ersten beiden Systeme wurden an die Schweizerische Rettungsflugwacht (REGA) geliefert; nächste Woche gehen 30 Sitze an die Royal Air Force nach Großbritannien."

DIE ZEIT vom 22. Januar 2004
"Hapag-Lloyd prüft die Einführung des Kindersitzes von Innovint, den das Hamburger Unternehmen speziell für die Luftfahrt entwickelt hat. So hält das 2000 Euro teure Stück besonderen Belastungen stand und ist relativ platzsparend zu verstauen. Geschäftsführer Manfred Gröning: »Der Sitz wurde vor einem Jahr vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannt und hat die Anforderungen mehr als erfüllt.« Neben den Anschaffungskosten scheuen die Airlines bisher jedoch vor allem den logistischen Aufwand: Für welchen Flug sind wie viele Sitze mitzuführen? Ein Argument, das Gröning nicht gelten lässt: »Die Logistik ist da, sie funktioniert bei den Essenssonderwünschen wunderbar.«"
Der ganze Artikel in DIE ZEIT

Hamburger Abendblatt vom 22. November 2003
"Weil weder nationale noch internationale Vorschriften existieren, sind Fluglinien nach wie vor nicht verpflichtet, geeignete Kinderrückhaltesysteme vorzuhalten oder den Eltern zu gestatten, Autokindersitze mit an Bord zu bringen. Auch den vom Hamburger Flugzeugeinrichter Innovint speziell konstruierten Flugzeugkindersitz wird man an Bord bislang nicht finden, obwohl er die Zulassung durch das Luftfahrtbundesamt (LBA) erhalten hat. Denn Fluggesellschaften können bisher nicht ohne Weiteres beschließen, in jedem ihrer Flieger eine bestimmte Anzahl von Kindersitzen zu deponieren, um sie bei Bedarf an sicherheitsbewusste Eltern auszugeben. Davor steht der TÜV Rheinland, von dem das ins Auge gefasste Sitzmodell "qualifiziert" werden muss."
Der ganze Artikel im Hamburger Abendblatt

Berliner Zeitung vom 2. Juli 2003
"Doch erst vor kurzem hat eine Firma einen Kindersitz präsentiert, der speziell für Flugzeuge gebaut wurde. Im Vergleich zu seinen Autokollegen wirkt das blau gemusterte Urmodell schlicht - es kommt ohne die riesigen Wölbungen aus, in denen die Kinder wie Heilige in der Kirchennische tronen. Durch einfache Löcher in den Seitenwänden wird der Gurt des Flugzeugsitzes gezogen und damit der Kindersitz auf dem Polster befestigt. Sein Kindersitz, so sagt Manfred Gröning vom Hamburger Hersteller Innovint, könne vorwärts wie rückwärts angebracht werden und sei "extra feuerfest wie alle Kabinenbestandteile". Denn die Kerosinflammen seien bei Notlandungen eines der Hauptprobleme. Gerade bei Notlandungen, Startabbrüchen und Turbulenzen könne der Kindersitz Leben retten."
Der ganze Artikel in der Berliner Zeitung

Made in Germany Juni 2003
"With this rigidly tested LBA approval, airlines around the world can offer their passengers a Made in Germany standard in quality. Innovint's child seat meets all international airworthiness regulations."

FlugRevue Juni 2003
"Anschnallen ist Pflicht für Passagiere, jedenfalls bei Start und Landung. Aber auch während des Fluges wird empfohlen, aus Sicherheitsgründen angeschnallt zu bleiben. Für Kleinkinder galt das jedoch bisher nicht, und sie konnten nur bei Mama oder Papa auf dem Schoß sitzen. Diesem unbefriedigenden Provisorium setzt das Hamburger Unternehmen Innovint jetzt eine sichere Lösung entgegen."

ADAC Motorwelt April 2003
"Anschnallen im Flieger ist für die Kleinsten bislang unmöglich. Jetzt hat der erste Flugzeugkindersitz, der alle technischen Voraussetzungen für die Kindersicherung erfüllt, vom Luftfahrt-Bundesamt die Gerätezulassung bekommen."

ZDF heute NACHRICHTEN am 11. Februar 2003
"Niemand, der ernsthaft um das Wohl seines Kindes besorgt ist, würde es während einer längeren Autofahrt auf den Schoß nehmen - aus gutem Grund sind Kindersitze Pflicht. Beim Fliegen ist das anders, dort sitzen Kinder unter zwei Jahren auf dem Schoß der Eltern, obwohl das Risiko das gleiche ist ... erste Tests mit dem neuen System haben den TÜV überzeugt ... das endgültige OK für den Einsatz im Flugzeug folgt in Kürze. Jetzt also sind die Airlines gefragt ... 2000 Euro kostet so ein flugtauglicher Kindersitz. Im Verhältnis zum Anschaffungspreis oder den Betrieb eines Flugzeugs ein Spottpreis."

SAT1 NACHRICHTEN am 6. Februar 2003
"Der Familienbetrieb INNOVINT aus Hamburg stellt erstmals weltweit ausgereifte Flugzeugkindersitze her. Er ist klein, leicht und vor allem sicher. ... Spätestens, wenn die Eltern vor der Buchung nach den Kindersitzen fragen, werden die Fluggesellschaften ihn auch bereitstellen."

HAMBURGER MORGENPOST am 5. Februar 2003
"Weltweit interessieren sich Fluggesellschaften für den Entwurf aus Hamburg. Ein Modell ist gerade in Australien - Qantas testet den Kindersitz. Aber auch Singapore-Airlines, Lufthansa und Hapag Lloyd prüfen die Entwicklung."
Der ganze Artikel in der MOPO ...

NDR3 FERNSEHEN, HAMBURG JOURNAL am 2. Februar 2003
"Wer mit kleinen Kindern im Flugzeug unterwegs ist und sich bei Start und Landung gemeinsam in einen Sitz zwängen muss, der wird die Erfindung eines Hamburger Unternehmens zu schätzen wissen."

FLUGHAFEN HAMBURG 01/2003
"Seit Anfang des Jahres ist ein Kindersitz für Flugzeuge >made in Hamburg< auf dem Markt, der das Fliegen für Kinder bis 6 Jahre wesentlich sicherer machen kann."